Automatisches Update - Ubuntu: Unterschied zwischen den Versionen
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Dies erleichtert es allerdings, weil man sich nicht mehr darum zu kümmern hat, ausgenommen es tritt ein Fehler auf.<br> | Dies erleichtert es allerdings, weil man sich nicht mehr darum zu kümmern hat, ausgenommen es tritt ein Fehler auf.<br> | ||
Daher ist es mit Vorsicht und überlegt zu implementieren. | Daher ist es mit Vorsicht und überlegt zu implementieren. | ||
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</syntaxhighlight>Dieser Abschnitt ist empfehlenswert, Postfix zu installieren und zu konfigurieren, da man ansonsten nicht informiert werden kann, via E-Mail. Es muss nicht zwingend Postfix sein, aber es hat sich bewährt. Die Applikation muss nur System-Mails versenden können. | </syntaxhighlight>Dieser Abschnitt ist empfehlenswert, Postfix zu installieren und zu konfigurieren, da man ansonsten nicht informiert werden kann, via E-Mail. Es muss nicht zwingend Postfix sein, aber es hat sich bewährt. Die Applikation muss nur System-Mails versenden können. | ||
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Entfernen Sie nicht verwendete Kernel-Pakete und Abhängigkeiten und stellen Sie sicher, dass das System bei Bedarf automatisch neu gestartet wird, indem Sie die folgenden Zeilen auskommentieren und anpassen:<syntaxhighlight lang="vim"> | Entfernen Sie nicht verwendete Kernel-Pakete und Abhängigkeiten und stellen Sie sicher, dass das System bei Bedarf automatisch neu gestartet wird, indem Sie die folgenden Zeilen auskommentieren und anpassen:<syntaxhighlight lang="vim"> | ||
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----Damit wir, dass Auto- Update auch von alleine läuft, müssen wir die Datei noch anpassen.<syntaxhighlight lang="console"> | ----Damit wir, dass Auto- Update auch von alleine läuft, müssen wir die Datei noch anpassen.<syntaxhighlight lang="console"> | ||
sudo nano /etc/apt/apt.conf.d/20auto-upgrades | sudo nano /etc/apt/apt.conf.d/20auto-upgrades | ||
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----Jetzt überprüfen wir die Einstellung, um eventuell Fehler auszuschließen.<syntaxhighlight lang="console"> | ----Jetzt überprüfen wir die Einstellung, um eventuell Fehler auszuschließen.<syntaxhighlight lang="console"> | ||
sudo unattended-upgrades –dry-run –debug | sudo unattended-upgrades –dry-run –debug | ||
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sudo systemctl enable unattended-upgrades | sudo systemctl enable unattended-upgrades | ||
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----Ich schreibe dies extra dazu, da die Raspberry Distribution auf Debian beruht, aber nach diesem Weg nicht funktioniert. | ----Ich schreibe dies extra dazu, da die Raspberry Distribution auf Debian beruht, aber nach diesem Weg nicht funktioniert. | ||
Version vom 6. November 2020, 06:24 Uhr
In diesem Beitrag zeige ich euch, wie man ein automatisches Update durch Führen kann. Dies ist einerseits Arbeitserleichterung, aber andererseits ist es ebenso gefährlich, aufgrund fehlerhafter Pakete. Wobei wir die älteren Kernel Pakete nicht entfernen werden.
Dies erleichtert es allerdings, weil man sich nicht mehr darum zu kümmern hat, ausgenommen es tritt ein Fehler auf.
Daher ist es mit Vorsicht und überlegt zu implementieren.
Installation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
sudo apt update
sudo apt -y install unattended-upgrades
Konfigurieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wir werden, nun konfigurieren, damit das Auto- Update nach einen gewissen Schema abläuft.
sudo nano /etc/apt/apt.conf.d/50unattended-upgrades
Kommentieren Sie die Zeile “Updates” aus, indem Sie die beiden Schrägstriche am Anfang löschen:
"${distro_id}:${distro_codename}-updates";
Sie sollten die folgenden Zeilen auskommentieren und anpassen, um sicherzustellen, dass Sie benachrichtigt werden, wenn ein Fehler auftritt:
Unattended-Upgrade::Mail "user@example.com";
Unattended-Upgrade::MailOnlyOnError "true";
Dieser Abschnitt ist empfehlenswert, Postfix zu installieren und zu konfigurieren, da man ansonsten nicht informiert werden kann, via E-Mail. Es muss nicht zwingend Postfix sein, aber es hat sich bewährt. Die Applikation muss nur System-Mails versenden können.
Entfernen Sie nicht verwendete Kernel-Pakete und Abhängigkeiten und stellen Sie sicher, dass das System bei Bedarf automatisch neu gestartet wird, indem Sie die folgenden Zeilen auskommentieren und anpassen:
Unattended-Upgrade::Remove-Unused-Kernel-Packages "true";
Unattended-Upgrade::Remove-Unused-Dependencies "true";
Unattended-Upgrade::Automatic-Reboot "true";
Unattended-Upgrade::Automatic-Reboot-Time "02:00";
Aktivieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Damit wir, dass Auto- Update auch von alleine läuft, müssen wir die Datei noch anpassen.
sudo nano /etc/apt/apt.conf.d/20auto-upgrades
In den meisten Fällen ist die Datei leer. Kopieren Sie die folgenden Zeilen und fügen Sie sie ein:
APT::Periodic::Update-Package-Lists "1";
APT::Periodic::Download-Upgradeable-Packages "1";
APT::Periodic::AutocleanInterval "7";
APT::Periodic::Unattended-Upgrade "1";
Test des Auto-Updates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Jetzt überprüfen wir die Einstellung, um eventuell Fehler auszuschließen.
sudo unattended-upgrades –dry-run –debug
cat /var/log/unattended-upgrades/unattended-upgrades.log
System[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
sudo systemctl enable unattended-upgrades
sudo systemctl start unattended-upgrades
sudo systemctl stop unattended-upgrades
sudo systemctl status unattended-upgrades
sudo systemctl restart unattended-upgrades
sudo systemctl disable unattended-upgrades
Informationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ich schreibe dies extra dazu, da die Raspberry Distribution auf Debian beruht, aber nach diesem Weg nicht funktioniert.




